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octenisept® Wund-Desinfektion, 50 ml

Antiseptikum zur Behandlung von akuten Wunden
REF
121418
Schülke & Mayr
frei verkäuflich
54.99.02.0001
07463832
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Antiseptikum zur Behandlung von akuten Wunden

Eignung Zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung
Zur Desinfektion und Nachreinigung von Schnitt-, Kratz- und Schwürfwunden sowie offenen Blasen
Eigenschaften Lang anhaltende Desinfektionswirkung
Schützt vor Wundinfektionen
Fördert die Wundheilung
Schmerzfreie Anwendung
Sehr gut auch für Kinder und Säuglinge geeignet
Wirksamkeit Bakterizid, MRSA, Pseudomonas aeruginosa, Candida albicans, begrenzt viruzid

Zusammensetzung:
100g Lösung enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile: 0,1g Octenidindihydrochlorid, 2,0g Phenoxyethanol (Ph.Eur.)


Sonstige Bestandteile:
2-[(3-Kokosfettsäureamidopropyl)dimethylazaniumyl]acetat, Natrium-D-gluconat, Glycerol 85 %, Natriumchlorid, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser

Chemisch-physikalische Daten

Flammpunkt: Nicht anwendbar
Farbe: farblos
Dichte: ca. 1,005 g/cm3 / 20 °C
Form: flüssig
pH:ca. 6 / 20 °C
Pflichttexte zu zugelassenen Arzneimitteln gem. § 4 HWG

octenisept® Wund-Desinfektion
Zusammensetzung: 100 g Lösung enthalten: Arzneilich wirksame Bestandteile : Octenidindihydrochlorid 0,1 g, Phenoxyethanol (Ph. Eur.) 2,0 g. Sonstige Bestandteile:2-[(3-Kokosfettsäureamidopropyl)dimethylazaniumyl]acetat , Natrium -D-gluconat, Glycerol 85 %, Natriumchlorid, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser. Anwendungsgebiete: Zur wiederholten, zeitlich begrenzten unterstützenden antiseptischen Wundbehandlung. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegenüber den arzneilich wirksamen Bestandteilen oder einem der sonstigen Bestandteile. octenisept® Wund-Desinfektion sollte nicht zu Spülungen in der Bauchhöhle (z.B. intraoperativ) und der Harnblase und nicht am Trommelfell angewendet werden. Nebenwirkungen: Als subjektives Symptom kann in seltenen Fällen ein vorübergehendes Brennen auftreten. In Einzelfällen sind kontaktallergische Reaktionen wie z. B. eine vorübergehende Rötung an der behandelten Stelle möglich. Sollten Sie andere als die hier beschriebenen Nebenwirkungen bei sich feststellen, teilen Sie diese bitte Ihrem Arzt oder Apotheker mit. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Um möglichen Gewebeschädigungen vorzubeugen, darf das Präparat nicht unter Druck ins Gewebe eingebracht bzw. injiziert werden. Bei Wundkavitäten muss ein Abfluss jederzeit gewährleistet sein (z.B. Drainage, Lasche). octenisept® Wund-Desinfektion nicht in größeren Mengen verschlucken oder in den Blutkreislauf, z.B. durch versehentliche Injektion, gelangen lassen. Die Anwendung von octenisept® Wund-Desinfektion im Auge ist zu vermeiden. Bei versehentlichem Augenkontakt sofort mit viel Wasser spülen.
Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: Schülke & Mayr GmbH, D-22840 Norderstedt, Tel. +49 40 52100-0, info@schuelke.com
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Pflichttext octenisept Wund-Desinfektion 20190517
Stand der Informationen: 14.07.2019